„Selbst, wenn ich runtergehen wollte, was sagt dazu mein Terminkalender?

4.00 Uhr: Schwelgen im Selbstmitleid. 4.30 Uhr: Starren in den Abgrund. 5.00 Uhr: Den Hunger in der Welt beenden und es nicht weitersagen. 5.30 Uhr: Jazzjogging. 6.30 Uhr: Dinner mit mir! Das kann ich nicht schon wieder absagen! 7.00 Uhr: Ringkampf mit meinem Selbsthass.

Ich bin ausgebucht! Wenn ich den Selbsthass auf 9.00 verschiebe, komme ich noch rechtzeitig ins Bett, um an die Decke zu starren und langsam weinerlich zu werden. Aber, aber, was zieh‘ ich nur an?“